Wir weisen in unseren Berichten immer wieder auf die Lebend-Rinder-Transporte von Australien hin. Um unsere Berichte einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen, stellt Gut Aiderbichl nur sehr selten schockierende Aufnahmen zur Verfügung. Die Realität allerdings kann man nicht grundsätzlich ausblenden. Wenn wir vom Schächten sprechen, dann kann sich Mancher nichts darunter vorstellen. Auch nicht, wie es möglich ist, zigtausende Rinder und Schafe auf wochenlange Reisen zu schicken. Der Beitrag von ABC zeigt das Ausmaß des Leides. Bitte zeigen Sie diesen Beitrag nicht Kindern und sehen Sie ihn sich nur dann an, wenn Sie glauben, das Schlimmste verkraften zu können.
Der Videobeitrag ist in englischer Sprache.
6,5 Millionen Rinder sind diesen grauenvollen Weg schon gegangen. Selbst australische Farmer sind entsetzt, als sie von den Schlachthöfen in Indonesien und deren grausamen Praktiken erfahren. 2006 hat Australien die Verbringung ihrer Rinder nach Ägypten gestoppt. Selbst wenn jetzt die Verbringung der Rinder nach Indonesien gestoppt wird, wird sich für Rinder nicht viel ändern. Dann kommen sie halt aus Südamerika. Zurzeit zeigt die Türkei einen noch größeren Bedarf an "Schlacht-Rindern". Sie werden rigoros quer durch Europa bis in die Türkei transportiert. Oft warten sie tagelang an den Grenzstationen auf Weiterfahrt und die Tiere bleiben unversorgt. Im Internet erhält man mehr Informationen darüber. Ein Albtraum, was unseren Export-Rindern passiert. Endlich am Schlachthof in der Türkei angelangt, werden sie meist geschächtet.
Ab 18 Jahren
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