Gut Aiderbichl
Magazin bestellen Im Online-Shop suchen
Home
Aktuelles
Tiergeschichten
Tagebuch
Newsletter anmelden
Online spenden
Aiderbichler werden
Spenden per Telefon
Online spenden
Über Gut Aiderbichl
Michael Aufhauser
Philosophie
Geschichte
Erfolge
Ziele
Jahresberichte
Kooperationspartner
Wie kann ich helfen?
Aiderbichler werden
Memberzone Live Kamera
Patenschaften
Sponsoren
Förderer/Mitglieder/Stiftung
Spenden
Unsere Tiere
Patentiere
Besuchen Sie uns
Ausflug nach Henndorf
Ausflug nach Deggendorf
Ausflug nach Iffeldorf
Übernachtungsmöglichkeiten
Termine
Flyer & Infos
Speisekarte
Online Shop
Zum online shop!
Tiervermittlung
Schwarzes Brett
Erfolgreich vermittelte Tiere
Hunde in Not
Vermittelte Hunde
Tierabgabe
Fotos / Videos
Videos
Fotos
Kinderseiten
Biggy Club
Kontakt
Kontaktformular
Jobs / Stellenmarkt
Impressum
 
So werde ich AiderbichlerAffenrefugium Gänserndorf

 
Tagebuch aktuell
Highlights aus dem Tagebuch von Michael Aufhauser - neu vom 12.12.2007

ARCHIV:   2007: Jan, Feb, Mär, Aug, Sep, Okt, Dez
2006: Jan, Feb, Mär, Apr, Mai, Jun, Jul, Aug, Sep, Okt, Nov, Dez
  Oktober 2006


31.10.2006:


Ich fahre mit Dieter Ehrengruber nach Deggendorf zur Baustelle von Aiderbichl Bayern.

Noch sieht es so aus, als könnten wir es bis zur Eröffnung nicht schaffen. Aber ich bin zuversichtlich. Erna Dotterweich, Alena und Daniel versorgen die Tiere mit viel Hingabe und Liebe. Jay Davidson unterstützt das Heer von Bauarbeitern. Natürlich habe ich Bernd Funda getroffen, der seine legendäre Ruhe behält. Alles ist gut.

     



30.10.2006:


Obwohl wir hoffnungslos überfüllt sind, schlage ich einem befreundeten Tierarzt aus Norddeutschland eine Bitte nicht ab. Er soll ein „Sportpferd“, das den Anforderungen seines Besitzers nicht gerecht werden kann, einschläfern.

Ich bin richtig glücklich über meine Zusage. Der Tierarzt ist erleichtert und das Pferd spürt bei seiner Ankunft, dass alles gut wird.

29.10.2006:


Gemeinsam mit Dieter Ehrengruber besuche ich eine Großveranstaltung in Scharnstein in Oberösterreich. Der Anlass ist das 40-jährige Firmenjubiläum der Hallen- und Fertigbaufirma Wolf (3600 Mitarbeiter). Wir haben gemeinsam mit der Firma Wolf in den letzten zwölf Monaten fünf Stallhallen gebaut.


     
       

Ich staune nicht schlecht, als ich die Stallhalle, die in Deggendorf aufgestellt wird, lebensgroß in einer der Ausstellungshallen entdecke. Zu meiner Freude leben alle Redner die Wichtigkeit eines tiergerechten Stalles hervor. Ein wichtiger Erfolg für unsere Sache.

Auf dem Heimweg halten wir auf dem Gut, das trotz des schlechten Wetters einige hundert Besucher empfängt.

28.10.2006:


Mein Fahrer und ich brechen sehr früh auf. Wir fahren nach Würzburg. Dort lebt die besagte „Schwimmkuh“.Wir wollen sie heute in Aktion beim Schwimmen im Main filmen. Susanne d´Alquen startet von Köln aus und Benno, unser Kameramann, kommt aus München.

Die „Entdecker“ der Kuh, Angelia Seuferling, Journalistin Natalie Greß und der Meusert-Bauer warten am Main auf uns. Der Bauer vermietet (Kuhleasing) Milchkühe und steht jetzt vor dem Problem, dass die Kuh, die er „Nilpferd“ nennt, kein Kalb bekommt. Nun soll sie geschlachtet werden. Wir drehen schöne Szenen für die Sendung „Weihnachten auf Gut Aiderbichl“. Die Kuh wird demnächst nach Deggendorf auf Gut Aiderbichl Bayern gebracht und darf bei uns bleiben.

27.10.2006:


Besuch von Carlo Günther vom Langen Müller Verlag. Es geht um ein neues Buch, das im Frühjahr erscheinen soll. Anschließend sehe ich mir mit den Sponsoren von Pedigree die neue Hundefreilaufwiese auf Aiderbichl an.

Den Rest des Tages erwarten mich zahlreiche Personalmeetings und Büroarbeit.

26.10.2006:


Es gilt, noch viele Entscheidungen für Deggendorf zu treffen, außerdem sind  Vorbereitungen für die Weihnachtstage an beiden Orten zu treffen.

25.10.2006:


Vormittags bin ich bei einer Aufzeichnung für eine Radiosendung in Salzburg dabei. Am Nachmittag findet ein großes und langes Meeting in Sachen Buchhaltung und Steuer statt.

24.10.2006:


Obwohl wir bekanntlich kein Tierheim sind, wenden sich viele Menschen an uns und geben Katzen und Hunde ab. Wir helfen, wo wir können. Heute Nacht hat jemand vier Hunde vor dem Pförtnerhaus von Aiderbichl ausgesetzt. Dümmer geht es nicht, denn drei der Hunde haben sich nicht einfangen lassen und sind in den Wald gelaufen. Eine Polizeistaffel sucht die Hunde, ohne Erfolg.

Die Mischung des Hundes, den wir aufnehmen konnten, deutet darauf hin, dass es sich um Hunde aus dem ehemaligen Osten handelt, wahrscheinlich Ungarn. Wir bitten die Jäger, die Hunde nicht zu erschießen. Die Hunde bleiben spurlos verschwunden. Ich hätte einen Platz für die Tiere im Tierheim in Nürnberg.

Heute wird ein wichtiger Meilenstein besiegelt. Die Gut Aiderbichl Stiftung Deutschland wird gegründet. Anschließend fahre ich mit Margit und Bernd Funda in den Vogelpark nach Ortenburg in Niederbayern. Sie erinnern sich, vor fast genau einen Monat hat Herr Schobesberger über 300 Tauben von Gut Aiderbichl in seinem großzügigen Park aufgenommen.



goßzügige Unterbringung für
unsere Tauben
und viele andere Tiere


23.10.2006:


Der Wetterkanal macht Aufnahmen auf Gut Aiderbichl.


                           


22.10.2006:


Ich traue meinen Augen nicht, als ich am Morgen in den Stall komme. Alexandra Oetker mistet Pferdeställe aus und Friedel Grünthal sitzt am Computer.

Meine Mutter ist mit einer Freundin zu einem Blitzbesuch nach Salzburg gekommen. Sie erzählt mir von letzten Geheimnisse aus meiner Kindheit. Ich bin froh, dass es ihr gut geht.

21.10.2006:


Dr. Evelyn Menges kommt mit dem Bayerischen Staatssekretär Dr. Ottmar Bernhard und einer Gruppe der Bayerischen CSU. Als ein Bauer mit seinen Kindern vorbeikommt und um Aufnahme eines Haflinger Hengstfohlens bittet, das sonst nach Italien zum Schlachter müsste, helfen wir – das passiert genau in dem Moment, als der Staatsekretär vorbeikommt. Er wird der Pate und das Fohlen heißt „Ottmar“.

20.10.2006:


Wenn es darum geht, Gut Aiderbichl zu unterstützen, lassen sich die Aiderbichler gerne etwas Besonderes einfallen. Brigitte Gstöttner, eine Ur-Aiderbichlerin, startete gleich drei Aktionen. Ein Honorar für einen Artikel, Spenden anläßlich ihres Geburtstages und Einnahmen aus einer Schülerauktion – all das präsentiert sie uns auf einem Silbertablett. Das Geld kommt den griechischen Eseln zugute.

Oder erinnern Sie sich an Herrn Soettke, der an Stelle von Geburtstagsgeschenken Spenden für Aiderbichl gesammelt hat.

                                                 

Frau Lenggenhager aus der Schweiz hat Förderer gefunden und uns einige Tausend Schweizer Franken übergeben.

                       

Allen Aiderbichlern dafür herzlichen Dank!!

19.10.2006:


Der Grafiker kommt und wir verbringen den ganzen Tag mit ihm.

18.10.2006:


Ein Traum geht mir durch den Kopf, schon seit langem. Um insbesondere unvermittelbaren Hunden eine Chance für ein würdiges Leben zu geben, wünsche ich mir ein großes Gebiet, auf dem ein Mega-Aiderbichl entstehen könnte. Die Pfleger wohnen in Bungalows mit den Hunden, die im Rudel gehalten werden.

Träume? Ein Ehepaar aus München hat sich gemeldet. Sie haben ein Schloss mit über 500 Hektar Land geerbt und würden es uns anbieten. Wir sind in Kontakt.

17.10.2006:


Maggie Entenfellner hat ein Buch veröffentlicht. Sie widmet mir darin zwei Seiten. Das Buch heißt „Very important animals“ und erscheint im Überreiter Verlag. Ich fahre mit Friedel Grünthal zur Buchpräsentation nach Wien.

16.10.2006:


Heute drehen wir mit Susanne d´Alquen eine Geschichte, die mit großer Wahrscheinlichkeit im Rahmen unserer Weihnachtssendung gezeigt wird.

Was war im Vorfeld geschehen? Christa Clarin, die Witwe meines Mentors und Freundes Hans Clarin, rief mich vor zwei Monaten an. Auf dem Weg zu ihrem Anwesen in Aschau steht ein Fohlen. Und das soll, weil es nicht so aussieht wie es aussehen soll, nicht in die Zucht, sondern zum Schlachter. Meine Christa hat mir gegenüber noch nie einen Wunsch geäußert, und so versprach ich damals die Aufnahme des Kleinen.
Aber wie geht es zu auf Aiderbichl? Das Fohlen hat einen Freund, einen Schicksalsgenossen, das sagte mir nicht Christa, sondern eine Aiderbichlerin, die in Aschau wohnt. Der muss natürlich auch mit. Oh je! Und dann, als wir heute mit dem Team vor der Koppel stehen, soll ein drittes , das letzte Fohlen der Saison zurückbleiben, das heißt zum Schlachter, also werden es drei!!! Wir taufen sie Christa und Hansl und Karin.

Am Grab von Hans Clarin steht ein Kranz mit vielen Engeln. Die werden wir brauchen, wenn wir so weiter machen. Aber anders ging es nicht.
Als wir die drei Neulinge den Fohlen von Rottenbuch vorstellen, bin ich gerührt. Sie begrüßen sich gegenseitig mit dem Öffnen ihrer Münder als Unterwerfungsgeste. Ein Signal, das sagen soll: Ich tu Dir nichts, ich bin klein.

Christa Clarin muss nach Hause zurück. Dieser Aufbruch ins neue Leben der Fohlen hat ihr gut getan. Auch sie bricht auf. Sie verlässt das große Anwesen , in dem sie gemeinsam mit Hans Clarin glückliche Jahre verbracht hat und zieht in ein kleines Haus, davor vorübergehend in eine Wohnung. Dann kannst Du mehr reisen, sage ich, während sie ein gerahmtes Bild von Hans Clarin in Papier einwickelt. Wie denn mit Hund und Katze, meint sie.
P.S. Die Nachbarin von Christa Clarin hat uns drei entzückende schwarze Kätzchen gebracht.


Christa, Hansl und Karin mit ihrer Retterin

Glücklich und gerührt beobachten wir den ersten Weg der drei auf
die Aiderbichler Weide


Ihre neue Heimat heißt Leben. Leben auf Gut Aiderbichl

Am Abend erlebe ich etwas Außergewöhnliches. Ich besuche zum ersten Mal in meinem Leben eine Seelenspezialistin, für deren Buch ich ein Vorwort schreiben werde. Sie versetzt mich in einen Trance-ähnlichen Zustand. Davon später.

15.10.2006:


Die Mitarbeiter sind überarbeitet und müde. Ich mache den 5-Uhr-Dienst. Die meiste Zeit des Tages empfange ich Menschen, die sich auf unsere Annoncen beworben haben. Wir haben momentan wieder einen Engpaß, viele haben sich krank gemeldet..

Ein Ehepaar besucht Gut Aiderbichl im Andenken an ihren Sohn, der vor zehn Wochen einem Sekundentod erlag und vorher immer wieder den Wunsch geäußert hat, nach Aiderbichl zu fahren. Plötzlich tot mit 48! Er hinterlässt eine Frau und seine Eltern, die alles noch nicht fassen können.

Sie machen eine kleine Patenschaft und wollen Aiderbichler werden und bleiben, in Gedenken an ihren Sohn.

14.10.2006:


Wieder ein herrlicher Herbsttag mit vielen Besuchern auf Gut Aiderbichl. Ich beschließe somit, nach Aiderbichl zu fahren und den Tag mit den Gästen und den Mitarbeitern zu verbringen.

13.10.2006:


„Weihnachten auf Gut Aiderbichl“, die Sendung des ORF, der ARD und des Schweizer Fernsehens ist der Höhepunkt am Ende jeden Jahres für Gut Aiderbichl. Mucky Degn ist die Produzentin dieser Sendung. Heute finden lange Besprechungen mit ihr, mit Dieter Ehrengruber, Wolfgang Moik, dem Produktionsteam und mir statt.

Bei ihrer letzten Produktion „Ein Paradies für Pferde“ spielten die Mutterstute Lisa und ihr Fohle Gioa die Hauptrolle. Nach den Dreharbeiten wäre passiert, was immer passiert: Mutter und Tochter wären getrennt worden. Die beiden waren ‚Filmpferde’, und ‚Gäste’. Mucky Degen aber entschied sich, etwas zu tun: Sie kaufte die beiden und übergab sie an uns. Damit uns die Kosten nicht belasten, hat sie eine Patenschaft übernommen. Ein Grund mehr, diesen herrlichen Herbsttag zu genießen.


Mucky Degn mit ihren Patenkindern Lisa & Gioa.
Danke für die großartige Unterstützung!

12.10.2006:


Ein geschenkter Tag! Der NDR hat wegen der Erkrankung einer Moderatorin eine Aufzeichnung im Norden Deutschlands abgesagt. Ich kann vieles erledigen.

11.10.2006:


Ich fahre zurück nach München. Am Abend nehme ich an einer Filmpremiere teil in Anwesenheit des Hauptdarstellers Russel Crowe. Maria Furtwängler sammelt 22.000 Euro für ein starkes Kinderprojekt.

10.10.2006:


Andreas Merkl will mir einen Tierschützer in Norditalien vorstellen, Herrn Galli in Luino. Wir treffen uns auf halber Strecke. Andreas Merkl fährt recht sportlich mit mir in seinem Jeep. Wenn ich die Augen schließe, fühle ich mich wie ein Beifahrer von Schumacher. .

Galli war früher Zollbeamter und hat ein mitreißendes Charisma. Zunächst zeigt er uns ein Haus im Ort, darin wohnen Katzen. Danach ein Haus im Bau, auch für Katzen, ebenfalls im Ort. Er stellt mir seine ehrenamtlichen Mitarbeiter vor, darunter ein Journalist. In einem Haus im Wald befindet sich der Hauptsitz des Vereins.

Eine schwarzbunte Kuh, Katzen, Geflügel, sind unter seiner Obhut. Die Kuh hat Galli aus einer Mastbox geholt. Galli ist über 60, das macht mir etwas Sorgen…

09.10.2006:


Endlose Büroarbeit. Dieter Ehrengruber hat die Baustelle in Deggendorf gefilmt und führt mir die Aufnahmen vor. Es geht voran! Es wird wunderschön!

08.10.2006:


Silke Ruthenberg, die Tierschützerin, kommt uns auf Gut Aiderbichl besuchen. Ich habe sie bei der SWR-Talkshow „Nachtcafe“ kennen gelernt. Sie weiß sehr, sehr viel zum Thema Tierschutz und ist bisher einen Weg gegangen, der zwar wichtig ist, aber eine andere Richtung einschlägt, als Gut Aiderbichl. Wir verstehen uns gut und vielleicht….., wir werden sehen.

Die Michels, Nicole Brühl sind mit dabei an diesem Tag, denn es ist Patentreffen. Paul Kaiser spricht einige ergreifende Worte und ich freue mich über so viel Zuspruch.


Petra Schimbäck unterstützt Gut Aiderbichl
großartig über das Internet


07.10.2006:


Dr. Evelyn Menges, die Gründerin der Münchner Tierrettung, hat ihren Förderern einen Aiderbichl-Ausflug angeboten. Sie kommt mit zwei voll besetzten Bussen. Aus Nördlingen kommt der Tierschutzverein dazu. Ein herrlicher Start in den Tag.

Am Nachmittag fahre ich auf Einladung von Herbert Denk und seiner Frau Doris nach Passau zu einer „Franziskus-Messe“. Die beiden haben ein herrliches Anwesen erworben und planen, dort Werte zu vermitteln, Menschen zu erreichen und viele Tiere aufzunehmen. Der Hof heißt „Sternenhof“ und Gut Aiderbichl wird Kooperationspartner.

Auf dem Rückweg bleiben wir in Deggendorf-Eichberg auf Gut Aiderbichl Bayern stehen. Ich bin erstaunt, wie toll es mit den Bauarbeiten vorangeht.


Die neue Zufahrtsstrasse zu Gut Aiderbichl Bayern


Tolle Geste: Aiderbichler Gerd Soettke feiert seinen 60. Geburtstag auf dem Gut. Anstatt Geschenken hat er für Aiderbichl eine hohe Spende gesammelt. Herzlichen Glückwunsch und vielen Dank im Namen der Tiere!!


06.10.2006:


Am Morgen besuche ich Helmut Schödel, der zurzeit in einem Hotel in Salzburg wohnt.

Szenenwechsel: Auf Gut Aiderbichl wartet das Filmteam des Premiere-Kanals „Goldstar“ auf mich. Die Moderatorin Anja Bank hat, bevor sie geheiratet hat, aktiv auf Gut Aiderbichl mitgeholfen und ist mit dem Good Truck nach Bulgarien gefahren, um Hilfsgüter für Waisenhäuser zu übergeben und auf dem Rückweg 20 arme Hunde, die sich in aussichtsloser Situation befanden, mitzunehmen. Gemeinsam mit Frederic Meisner machen wir einige schöne Aufnahmen.





Gute Nachricht: Der Störchin Evelina geht es ein bisschen besser.

Am Abend gehe ich zur Eröffnung des Salzburger Kreativhauses und sehe mir die Sendung „Nachtcafe“ im SWR3 an.


05.10.2006:


Gemeinsam mit Christian Dutz und dem Layouter schauen wir uns den vollendeten Jubiläumskalender an. Ich wüsste keinen zweiten Kalender, der so schöne Fotos hat und vom Inhalt her Aiderbichler Gedanken zur Menschlichkeit so rüberbringt. Ich bin sehr beeindruckt davon, dass meine Mitarbeiter so viel Professionalität entwickelt haben. Dabei vergessen sie nie das wichtigste dabei: das Herz. Jetzt hoffen wir, dass wir durch den Kalenderverkauf wenigstens einen Teil der Mittel einnehmen werden, die wir jetzt mit vollen Händen für die Strasse in Aiderbichl Bayern ausgeben müssen. Von der Stallhalle, die demnächst entsteht.

Bitte unterstützen Sie uns, in dem Sie nicht nur für sich selber, sondern auch für Ihren Freundeskreis mit Kalendern eindecken.

Am Abend gehe ich zu einem Event, den ein Freund veranstaltet.


Freuen Sie sich auf den neuen Kalender! Ab sofort bei
uns erhältlich: per Email, telefonisch oder im Online Shop

04.10.2006:


Ein Freudentag für uns: Wir beginnen mit dem Bau der Auffahrtsstrasse zu Gut Aiderbichl Bayern. Dieter Ehrengruber ruft mich glückselig an, alle Genehmigungen passen. Bäume, die im Weg stehen, werden wir umpflanzen und nicht fällen!



Startschuß für den Bau in Eichberg

Heute ist Welttierschutztag. Der Präsident des Grazer Tierschutzvereines Arche Noah, Herbert Oster, hat mich nach Graz eingeladen. Nicht gerade der nächste Weg, aber mit dem verbindet sich Bewunderung und Dankbarkeit meinerseits. Die Veranstaltung war wie in den Vorjahren: herzlich und gut organisiert. Unterwegs gebe ich verschiedene Interviews an Radiosender anlässlich des Welttierschutztages. Ich kann nicht anders und denke über die groteske Situation nach, dass wir Tiere vor uns schützen müssen. Schwächere vor uns schützen müssen.

 

03.10.2006:


Das Gut ist aufgrund des Deutschen Feiertages überaus gut besucht. Störchin Evelina geht es schlecht. Sie muss sofort in eine Klinik gebracht werden. Anna Pieringer kümmert sich aufopferungsvoll um sie.

Den Rest des Tages widme ich dem Jubiläumskalender.


Unsere Anna kümmert sich Tag
und Nacht um Evelina


02.10.2006:


Mein Fieber kommt mir gerade recht. Wenn der Kalender gut werden soll, brauche ich Ruhe und Zeit zum Nachdenken. Ein befreundeter Professor, dem ich ein Treffen absagen musste, prognostiziert: „In zwei Tagen bist Du überm Berg“. Ein ärztlicher Rat, den sich jede große Firma wünschen würde.

01.10.2006:


Unfreiwilliger Klausurtag mit etwas Fieber.

   
© Copyright 2016 Gut Aiderbichl GmbH | Johannes Filzer Strasse 5, 5020 Salzburg, Österreich | info@gut-aiderbichl.com