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Tagebuch aktuell
Highlights aus dem Tagebuch von Michael Aufhauser - neu vom 12.12.2007

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31.08.2007:


Meine Tagesabläufe haben während der letzten Monate kaum Zeit für die Weiterführung meines Tagebuchs gelassen. Daran hat sich nicht viel geändert, aber es gibt ein Problem: Wie soll ich Ihnen, liebe Freunde von Gut Aiderbichl, die Geschehnisse zusammenfassend berichten? Täglich geschehen so viele interessante Dinge, die dann verloren gehen, wenn ich sie nicht erzähle. Mit viel Mut sitzen jetzt Christian Dutz und ich zusammen und hoffen, der Tradition des tagebuchs auf irgend eine Art und Weise gerecht zu werden.

Zusammenfassung der 35. Kalenderwoche:

Ein Viehhändler wurde von einem Vormund einer 84-jährigen angerufen. Mit der Entmündigung kamen ihr beiden Pferde, ein Württemberger und ein Hannoveraner unter die Sachverwaltung des Vormundes. Die Pferde kamen in einen Verschlag und wurden kaum gepflegt und gefüttert. Ein Bild des Jammers. Der Viehhändler sollte die Pferde auf einen Schlachttransport bringen. Aber was sollen selbst die Italiener mit Tieren anfangen, die gar kein Fleisch auf den Rippen haben? Wir übernahmen die Pferde und waren schockiert über deren elenden Zustand. Sie sind jetzt seit vier Tagen bei uns.

Vor dem Gesetz sind sie eine Sache, ihnen konnte ein untergeordnetes Tierschutzgesetz offensichtlich nicht helfen.

Schlachttag auf dem Lande: Wie uns  der Viehhändler berichtete,  hang das Schwein schon am Haken und jetzt sollte die Mulistute Josefine geschlachtet werden. Man hatte die Stute zur Hochzeit geschenkt bekommen, vor einigen Jahren, und jetzt weiß man nichts mehr damit anzufangen. Der Händler bespricht den Fall mit dem Besitzer. Er stellt in Frage, ob die Schlachtung überhaupt den Vorschriften entspricht. So seine Schilderung. Josefine ist fast ein Zwilling zu unserer Mulistute aus Griechenland, Ronja.
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Am gleichen Tag erreichte uns das Mastschwein Gerti, die sich als Haustier bei einer Bauernfamilie beliebt gemacht hatte und jetzt nicht mehr geschlachtet werden konnte. Auch sie durfte kommen.

Die kleine Mischlingshündin Jeanny sollte Haus- und Hofhund werden, bei einem Bauern. Aber was tat Jeanny? Ständig lief sie in den nahe liegenden Wald und die Bauersfamilie war nur noch damit beschäftigt, sie zu suchen. Auch kurz nachdem sie bei uns angekommen war, war sie plötzlich verschwunden... im Wald, wo sonst. Es steht zu befürchten, dass sie für immer bei uns bleiben wird. Gerne!!

In dieser Woche wurden uns außerdem zwei Hasen und zwei Frettchen und zwei weitere Füchse abgegeben. In keinem Fall hatten wir eine Wahl. Wir mussten helfen.

Dienstag, 28.08.
Ich fahre mit Dieter Ehrengruber nach Bayern zu unserem Gut Aiderbichl in Deggendorf. Bevor ich das redaktionelle Team des Bayerischen Fernsehens auf dem Hof treffe, um die Sendung von Antje-Katrin Kühnemann zu besprechen, mache ich ein Fernseh-Interview im Sender Donau-TV.
Das Team von Gut Aiderbichl Bayern steht unter der Leitung von Daniela Pfeffer. Schon seit einigen Monaten. Und einen besseren Griff hätten wir nicht machen können. Gemeinsam mit unserem Hans Wintersteller hat sie sich eingearbeitet und vollbringt jetzt wahre Wunder auf dem Gut. Natürlich unterstützt von einem guten Team. Die Besucher vom Fernsehen und auch wir sind glücklich und entspannt an diesem Ort des Friedens. Es tut mir so gut, wenn mich Menschen derart entlasten und ich auf das, was ich mir gewünscht hatte, sehen darf, ohne jegliche Sorge.

Zwischendurch treffen wir noch die Oberbürgermeisterin der Stadt Deggendorf, Anna Eder. Es geht um Vergrößerungen und darum, dass wir im Plan sind, was die Besucher und die Haltung der Tiere angeht. 
Anschließend treffen wir uns noch bei Margit und Bernd Funda im Garten. Wir sind echte Freunde und haben viel zu besprechen.

Paul Kaiser bearbeitet noch Patenschaftsanträge des Tages. Besser hätte es heute nicht sein können, sagt er. Wir haben über 20 neue Aiderbichler. Mit dieser Nachricht möchte er Herbert Mackner trösten, der in der Nacht dem Schwarzen zu Hilfe geeilt ist und seither seinen Dienst verrichtet.

Es ist Ende August und wir haben viel erreicht. Ich danke allen, die uns zur Seite stehen!

   
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